Mediation verbindet Menschen

Mediation – was ist das?

Krach mit dem Chef, Streit mit Kollegen oder Konflikte im Team. In einer Mediation erkennen Sie schnell, worum es geht. Ihre Lösung gestalten Sie selbst. Gemeinsam und fair. Darum ist sie besonders haltbar.


Es knirscht im Team.

Manchmal gibt es einen konkreten Anlass. Dann sind Lösungen meist schnell gefunden. Hin und wieder jedoch schwelen Konflikte lange. Oft weiß kaum noch jemand, wie es angefangen hat und worum es geht. Meist stecken unterschiedliche Sichtweisen dahinter. Unausgesprochene Bedürfnisse. Werte, die nicht übereinstimmen. Jemand fühlt sich missverstanden. Verletzt. Manchmal fehlen nur klare Absprachen.

Die Sicht auf die Dinge.

Mediation kann helfen, scheinbar unlösbare Konflikte konstruktiv zu lösen. In einem gemeinsamen Gespräch kläre ich mit Ihnen, wie es zu den Unstimmigkeiten gekommen ist und welche Sicht jeder von Ihnen auf die Dinge hat. Zum besseren Verständnis hilft es etwa, die Perspektive zu wechseln und sich in den anderen hineinzuversetzen.

Zuhören. Verstehen. Annähern.

Konfliktgespräche sind oft hitzig, das kennt jeder. Darum achte darauf, dass Sie einander zuhören und ausreden lassen. Auch wenn es unübersichtlich wird, behalte ich den Überblick. Ich forsche und frage solange nach, bis ich Sie und Sie sich gegenseitig verstanden haben.

Vereinbaren Sie einen stabilen Konsens!

Als Mediatorin bin ich Expertin für einen fairen Gesprächsverlauf. Ihre Interessen und Wünsche jedoch kennen nur Sie. Deshalb geht es immer um Ihre Lösung, die für Sie gemeinsam stimmt und sich auch nach den Gesprächen noch richtig anfühlt.

    Gute Aussichten mit einer Mediation.

  • In Teams. Wenn Störungen schwelen.
  • Bei Konflikten zwischen Kollegen. Wenn Gespräche schwierig sind.
  • Zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. Wenn Rollen unklar sind.
  • In Familienunternehmen. Wenn viele betroffen sind.
  • In der Schule. Bei Konflikten mit der Schulleitung, im Kollegium oder auch zwischen Lehrern und Schülern.

Am 26. Juli 2012 ist in Deutschland das Mediationsgesetz in Kraft getreten.

Im Gesetz ist zum Beispiel festgelegt, was man unter Mediation versteht und welche Aufgaben ein Mediator hat: Danach ist Mediation „ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konflikts anstreben.

Im August 2016 hat die Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz die lang erwartete „Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung“ (ZMediatAusbV) verabschiedet. Sie tritt im September 2017 in Kraft und regelt, wer sich ab dann zertifizierte Mediatorin bzw. zertifizierter Mediator nennen darf. Dazu gehört unter anderem eine fundierte Ausbildung und regelmäßige Weiterbildung.

Eine Mediation kann nur gelingen, wenn die beteiligten Personen über alle wichtigen Details offen sprechen können. Manchmal geht es um sehr emotionale Themen und es fließen auch schonmal Tränen. Darum muss jeder sich darauf verlassen können, dass die alle Inhalte der Gespräche vertraulich sind und nicht weitererzählt werden.

Das hat der Gesetzgeber auch im Mediationsgesetz berücksichtigt und den Mediator ausdrücklich zur Schweigepflicht verpflichtet.

Eine Mediation findet in einem vertraulichen Rahmen statt.

Ihr Thema ist nicht dabei? Sie haben Fragen?
Sprechen Sie mich an (02271) 56 75 79 oder mailen Sie mir. Ich antworte Ihnen gerne.

LESEN SIE IM BLOG:  Sieben Tipps, wie Sie Konflikte aus der Welt schaffen

Konflikte gehören zum Leben. Im Privatleben genauso wie in Unternehmen. Dennoch möchten die meisten Menschen sie schnell aus der Welt zu schaffen. - Wäre das doch immer so einfach!

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